Erneuerung einer vestibulären keramischen Verblendung und Wiedereinsetzen der implantatgetragenen Krone

Behandlungsbereich/ Versorgungsform

Zahnersatz

Abrechnungsbereiche

BEMA
BEL II
Festzuschuss
Gesetzlich abrechnen

Fallbeschreibung/ Dokumentation

Erneuerung einer vestibulären keramischen Verblendung und Wiedereinsetzen der implantatgetragenen Krone 21

DatumZahnGeb.-Nr.LeistungAnz.FaktorBetrag
23.05.21BEMA
24a(i)
12525
23.05.21BEMA
24b(i)
14343
23.05.21BEMA
19 (i)
11919
Gesamt: 87

Berechnungsfähige Materialien

Abformmaterial, Material für provisorische Versorgung

Berechnungsfähige Laborleistungen:

BEL II:

2x 001 8 Modell bei Implantatversorgung
1x 012 8 Mittelwertartikulator bei Implantatversorgung
1x162 8 Vestibuläre Verblendung Keramik bei Implantatversorgung

Hinweise zur Abrechnung

Für den typischen Fall der Verblendungserneuerung im Labor sind die Befund-Nrn. 7.3 und 7.4 kombinierbar. Befund-Nr. 7.3 ist für die Erneuerung einer Verblendung an einer implantatgetragenen Krone unter Berücksichtigung der Verblendgrenzen der ZE-Richtlinien ansetzbar; im Oberkiefer somit für die Zähne 1-5 und im Unterkiefer für die Zähne 1-4. Befund-Nr. 7.4 ist für das Wiedereinsetzen der implantatgetragenen Krone ansetzbar. Für ein ggf. erforderliches Provisorium ist kein gesonderter Festzuschuss ansetzbar. Die Regelleistung „Provisorium nach Nr. 19 BEMA" ist bei den Befund-
Nrn. 7.3 und 7.4 in den FZ-Richtlinien abgebildet.Die Erneuerung einer vestibulären Verblendung und das Wiedereinsetzen einer zahnbegrenzten implantatgetragenen Einzelkrone durch Rezementierung oder Verschraubung ist bei nicht überkronten und nicht überkronungsbedürftigen Nachbarzähnen gemäß FZ-Richtlinie A Nr. 6 in Verbindung mit ZE-Richtlinie Nr. 36a („... bei zahnbegrenzter Einzelzahnlücke ...“) als Regelversorgung einzustufen.

löst Festzuschuss 7.3 und 7.4 aus