Wiedereinsetzen Facette implantatgetragene Krone

Abrechnungsbereich

BEMA
GOZ
Festzuschuss
Gesetzlich abrechnen
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Fallbeschreibung

Wiedereinsetzen einer vestibulären Verblendung  an implantatgetragenen Krone 11 im Mund des Patienten

DatumZahnGeb.-Nr.LeistungAnz.FaktorBetrag
23.05.11GOZ
2320
12.3045.27
23.05.11GOZ
2197
12.3016.82
Gesamt: 62.09

Berechnungsfähige Materialien

Berechnungsfähige Laborleistungen:

BEB

0723 Zahnfarbenbestimmung

Hinweise zur Abrechnung

Gleichartige Versorgung

löst Festzuschuss 7.3 aus

Befund-Nr. 7.3 ist für das Wiedereinsetzen einer Verblendung nur unter Berücksichtigung der Verblendgrenzen der ZE-Richtlinien ansetzbar; im Oberkiefer somit für die Zähne 1-5 und im Unterkiefer für die Zähne 1-4. Das Wiedereinsetzen einer vestibulären Verblendung (Facette) an einerzahnbegrenzten implantatgetragenen Einzelkrone bei nicht überkronten und nicht überkronungsbedürftigen Nachbarzähnen ist gemäß der FZRichtlinie A Nr. 6 in Verbindung mit ZE-Richtlinie Nr. 36a („... bei zahnbegrenzter Einzelzahnlücke ...“) bei konventioneller Technik als Regelversorgung
einzustufen.

Wird eine Facette oder Verblendschale außerhalb dieser Grenzen wiedereingesetzt,ist kein Festzuschuss ansetzbar. Das Wiedereinsetzen der Verblendschale unter Anwendung der Adhäsivtechnik ist wegen der Konditionierung der Kronenoberfläche als gleichartige Wiederherstellungsmaßnahme einzustufen.